Aus Krisen gestärkt hervorgehen

28.10.2013 20:15

Die Bundesregierung schätzt den durch psychische Erkrankungen bedingten Produktionsausfall auf 26 Milliarden Euro/Jahr. Eine Vielzahl von Erklärungen und Leitlinien sprechen sich daher dafür aus, psychischen Erkrankungen vorzubeugen und die psychosoziale Gesundheit von Arbeitnehmern zu stärken. Die psychosoziale Gesundheit ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass Menschen entsprechend ihren Fähigkeiten und Möglichkeiten selbstbestimmt am Leben teilhaben und ihr individuelles Potenzial auch am Arbeitsplatz optimal entwickeln können. Ein wichtiges Thema ist dabei der optimale Umgang mit Krisensituationen, wie sie sich an fast jedem Arbeitsplatz ab und zu ergeben können.

haufe.de: Richtiger Umgang mit beruflichen Krisensituationen
Auf der einen Seite können Belastungen im beruflichen Umfeld krank machen. Gleichzeitig gehen viele aber auch gestärkt aus solchen Situationen hervor. Resilienz nennt man diese psychische Widerstandfähigkeit. Laut der Personalerplattform haufe.de entsteht sie gerade durch solche Krisen. Denn mit jeder gemeisterten Herausforderung entsteht oder festigt sich eine Bewältigungsstrategie, mit der man beim nächsten Mal eine ähnliche Situation schneller und schadloser übersteht.

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Praxisprogramm im Bereich Psychosoziale Gesundheit im Betrieb
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